Eicheln Klimaerwärmungsresistent Unkategorisiert
Quercus aff. miquihuanensis

Diese Art hat noch keinen eindeutigen Namen. Der Botaniker, der diese Art entdeckt hat, muss dazu noch eine wissenschaftliche Publikation veröffentlichen. Ähnlich wie Quercus miquihanensis. Das würde bedeuten, dass es sich um eine Art ähnlich der in Mexiko vorkommenden handeln würde.

Die Eicheln stammen aus einer Lese von September 2023 in Südfrankreich.

Ein Bild von Quercus aff. miquihuanensis ist hier einsehbar: https://www.internationaloaksociety.org/content/2022-ios-service-awards-presented-10th-ios-conference-las-cruces

Kaufen kannst Du diese Eicheln in unserem Shop

Quercus aff. miquihuanensis
Quercus aff. miquihuanensis
Quercus aff. miquihuanensis
Quercus aff. miquihuanensis
Quercus aff. miquihuanensis
Quercus aff. miquihuanensis
Eicheln Klimaerwärmungsresistent
Quercus saltillensis (Eiche aus der mexikanischen Stadt Saltillo)

Quercus saltillensis kommt ursprünglich in Mexiko vor. Besonders beeindruckend sind ihre gestreifen Eicheln. Diese sind relativ klein (meist bei etwa 7 mm).

Die Art ist klimaerwärmungsresistent. Sie kommt hauptsächlich in Hochlagen zwischen 1900 und 2500 Metern vor. Der Baum wird bis zu 5 Metern hoch.

Unter diesem Link finden sich weitere Informationen.

Kaufen kannst Du diese in unserem Shop.

Quercus saltillensis
Quercus saltillensis
Quercus saltillensis
Quercus saltillensis
Quercus saltillensis
Quercus saltillensis
Eicheln Klimaerwärmungsresistent
Quercus depressa (die „niedrige Eiche“)

Quercus depressa ist eine ursprünglich in Mexiko vorkommende endemische Art.

Sie ist sehr klimaerwärmungsresistent. Ihr Wachstum ist gering (unterhalb von 2 Metern). Die Eicheln erreichen nur geringe Wuchsgrößen (bis 1.3 cm). Einige Informationen finden sich zu dieser Art hier.

Die Eicheln dieser Art kannst Du in unserem Shop kaufen.

Quercus depressa gehört zu den Roteichen.

Quercus depressa
Quercus depressa

Quercus depressa
Quercus depressa

Quercus depressa
Quercus depressa

Quercus depressa
Quercus depressa

Eicheln Klimaerwärmungsresistent Stadtklimageeignet Unkategorisiert
Quercus macrocarpa (Bur-Eiche)

Die Bur-Eiche (Quercus macrocarpa ) stammt ursprünglich aus dem nordöstlichenlichen Amerika und gilt als „Ansiedlungstalent“. Sie wächst mittlerweile sowohl in Alaska und Kanada als auch im Süden der USA.

Erstmalig botanisch erwähnt wurde sie 1811.

Sie ist sehr hitze und trockenheitsresistent und als Kandidat für einen Baum gegen die Folgen der Klimawerwärmung in Stadtgebieten Europas (kommt dort bislang noch sehr selten vor).

Die Bureiche wird bis zu 50 Meter hoch und erreicht Stammumfänge von bis zu 3,5 Metern. Ihr Wachstum ist relativ langsam (30 cm). Interessant ist, dass die Eicheln, je nördlicher sie vorkommen, um so kleiner werden. Erreichen sie in südlichen Gefilden Durchmesser von bis zu 6 cm so sind sie im Norden oftmals auffallend klein. Der Name „Macrocarpa“ (= große Früchte) bezieht sich auf die teilweise riesigen Eicheln.

Der Gerbsäureanteil der Eicheln ist relativ gering. Je kleiner die Eicheln sind, umso süßer schmecken sie. Die Bureiche gehört somit zu den wenigen Eicheln, die essbar sind. Sie können problemlos gebraten und verzeht werden und gelten in einigen Gegenden der USA als Delikatesse.

Die Pfahlwurzel der Bur-Eiche gilt als schnell wachsend und erreicht schon nach zwei Jahren Tiefen von bis zu 1,5 Metern. Die Eichenart wird bis zu 400 Jahre alt. Die Blätter können sehr groß werden (15 cm Länge und 5 cm Breite) und wirken lederartig. Aufgrund ihrer sehr dicken Borke ist diese Eichenart sogar (einigermaßen) waldbrandresistent.

Optimal für die Bur-Eiche sind schwach-saure Böden. Der Baum gilt zudem als Stadtklimatauglich, wächst jedoch sehr auslaufend in die Breite. Sonnige Standorte mag dieser Baum, wie die meisten Eichenarten, sehr gerne, Schattenstandorte sind nicht geeignet. Der Baum wird zuweilen sogar als sehr resistent gegen Auswirkungen von Streusalz beschrieben, siehe dazu z.B. https://www.angelbachtal.de/dr/bur-eiche-grossfruchtigeeiche

Das Holz ist dick, zäh, schwer und dauerhaft. Es ist eines der wertvollsten Fass- und Möbelhölzer. Zudem wird es auch im Bau für Bodenbeläge und ähnliches verwendet.

Kaufen kannst Du die Eicheln in unserem Shop.

Quercus Macrocarpa Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Quercus_macrocarpa#/media/File:Big_Tree_with_spring_picnic.jpg
Quercus Macrocarpa Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Quercus_macrocarpa#/media/File:Big_Tree_with_spring_picnic.jpg

Quercus Macrocarpa
Quercus Macrocarpa
Quercus Macrocarpa
Quercus Macrocarpa
Eicheln Klimaerwärmungsresistent Stadtklimageeignet Unkategorisiert
Roteiche (Quercus rubra)

Die Roteiche (Quercus rubra) stammt nativ aus den USA und ist dort der Staatsbaum des Bundesstaates New Jersey.

Die Roteiche kann bis zu 35 meter groß werden.
Eichenuntypisch ist die Rinde als junger Baum zunächt glatt und wird erst im Alter rauh und „borkig“.
Die Blätter verfärben sich im Herbst hin zu einem satten rot (rotbraun). Aus letztgenanntem Grund kommt die Roteiche auch oftmals in Parkanlagen vor.
Etwa ab einem Alter von 25 Jahren beginnt sie zu fruktifizieren (Eicheln zu bilden).
Die Eicheln besitzen eine zweijährige Entwicklungszeit. Diese Eigenschaft ist gegen Schädlingsbefall vorteilhaft, da die Schädlinge nicht an die zweijährige Entwicklungszeit der Eicheln angepasst sind.
Die Früchte bleiben im ersten Jahr noch sehr klein und reifen erst im zweiten Jahr heran. Eine Eichel ist etwa 2×2 Zentimeter groß, eiförmig und nur teilweise von einem Fruchtbecher umgeben.

Ursprünglich kommt sie aus dem östlichen Teil der USA, wird in Europa jedoch schon seit dem 17. Jahrhundert genutzt.
Sie gilt als durchsetzungsstark und relativ klimarobust. Sie gilt als relativ trockenheitsrobust und durch ihr Pfahlwurzelsystem als sturmfest.

Ihre fremdländische Herkunft wird bei bei Abwägungen gegenüber des Nutzen einer erhöhten Holzernte vernachlässigt.
„Außer dem generellen Unbehagen des Naturschutzes gegenüber Gastbaumarten wird die Roteiche in den meisten Fällen als unproblematisch gesehen. Unerwünscht ist die Ausbreitung in durchgewachsenen Niederwäldern und auf Grenzstandorten, besonders in felsigen Bereichen, wo eine einheimische Felsflora verdrängt werden kann. Da sie weniger als einheimische Eichen von spezialisierten und phytophagen Insekten angenommen wird, baut sie artenärmere Biozönosen auf (Quelle:
https://www.lw-heute.de/je-waermer-desto-regen-braucht-roteiche).

In Deutschland existiert eine Studie zum Vergleich der Artenvielfalt auf Roteiche (Quercus Rubra) und Stieleiche (Gossner 2004):

* Kronenzönosen der Roteiche sind im Vergleich zur Stieleiche als individuen- und artenarm einzustufen.
* Die Unterschiede sind im Reinbestand deutlicher ausgeprägt.
* Die Roteiche weist eine deutlich geringere Individuen- und Artenzahl gefährdeter Insektenarten auf. Trotzdem ist die Roteiche keine »ökologische Wüste«.
(vgl. dazu auch https://www.lwf.bayern.de/biodiversitaet/biologische-vielfalt/230750/index.php).

Eicheln der Roteiche kannst Du in unserem Shop kaufen.

Eicheln der Roteiche (Quercus Rubra)
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