Bitte berücksichtigen: Einige der hier verkauften/eingesäten Eicheln stammen ursprünglich aus (weltweit verteilten) Arboreten. Bei "Arboretum-Eicheln" existiert eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass es zu Hybridisierungen kommt.
Wir führen jedoch keine Gen-Analysen durch. Eine 100%ige Artensicherheit kann in diesem Shop nicht gewährleistet werden. Verwerfen
Diese Art hat noch keinen eindeutigen Namen. Der Botaniker, der diese Art entdeckt hat, muss dazu noch eine wissenschaftliche Publikation veröffentlichen. Ähnlich wie Quercus miquihanensis. Das würde bedeuten, dass es sich um eine Art ähnlich der in Mexiko vorkommenden handeln würde.
Die Eicheln stammen aus einer Lese von September 2023 in Südfrankreich.
Quercus saltillensis kommt ursprünglich in Mexiko vor. Besonders beeindruckend sind ihre gestreifen Eicheln. Diese sind relativ klein (meist bei etwa 7 mm).
Die Art ist klimaerwärmungsresistent. Sie kommt hauptsächlich in Hochlagen zwischen 1900 und 2500 Metern vor. Der Baum wird bis zu 5 Metern hoch.
Die Bur-Eiche (Quercus macrocarpa ) stammt ursprünglich aus dem nordöstlichenlichen Amerika und gilt als „Ansiedlungstalent“. Sie wächst mittlerweile sowohl in Alaska und Kanada als auch im Süden der USA.
Erstmalig botanisch erwähnt wurde sie 1811.
Sie ist sehr hitze und trockenheitsresistent und als Kandidat für einen Baum gegen die Folgen der Klimawerwärmung in Stadtgebieten Europas (kommt dort bislang noch sehr selten vor).
Die Bureiche wird bis zu 50 Meter hoch und erreicht Stammumfänge von bis zu 3,5 Metern. Ihr Wachstum ist relativ langsam (30 cm). Interessant ist, dass die Eicheln, je nördlicher sie vorkommen, um so kleiner werden. Erreichen sie in südlichen Gefilden Durchmesser von bis zu 6 cm so sind sie im Norden oftmals auffallend klein. Der Name „Macrocarpa“ (= große Früchte) bezieht sich auf die teilweise riesigen Eicheln.
Der Gerbsäureanteil der Eicheln ist relativ gering. Je kleiner die Eicheln sind, umso süßer schmecken sie. Die Bureiche gehört somit zu den wenigen Eicheln, die essbar sind. Sie können problemlos gebraten und verzeht werden und gelten in einigen Gegenden der USA als Delikatesse.
Die Pfahlwurzel der Bur-Eiche gilt als schnell wachsend und erreicht schon nach zwei Jahren Tiefen von bis zu 1,5 Metern. Die Eichenart wird bis zu 400 Jahre alt. Die Blätter können sehr groß werden (15 cm Länge und 5 cm Breite) und wirken lederartig. Aufgrund ihrer sehr dicken Borke ist diese Eichenart sogar (einigermaßen) waldbrandresistent.
Optimal für die Bur-Eiche sind schwach-saure Böden. Der Baum gilt zudem als Stadtklimatauglich, wächst jedoch sehr auslaufend in die Breite. Sonnige Standorte mag dieser Baum, wie die meisten Eichenarten, sehr gerne, Schattenstandorte sind nicht geeignet. Der Baum wird zuweilen sogar als sehr resistent gegen Auswirkungen von Streusalz beschrieben, siehe dazu z.B. https://www.angelbachtal.de/dr/bur-eiche-grossfruchtigeeiche
Das Holz ist dick, zäh, schwer und dauerhaft. Es ist eines der wertvollsten Fass- und Möbelhölzer. Zudem wird es auch im Bau für Bodenbeläge und ähnliches verwendet.
Die Roteiche (Quercus rubra) stammt nativ aus den USA und ist dort der Staatsbaum des Bundesstaates New Jersey.
Die Roteiche kann bis zu 35 meter groß werden. Eichenuntypisch ist die Rinde als junger Baum zunächt glatt und wird erst im Alter rauh und „borkig“. Die Blätter verfärben sich im Herbst hin zu einem satten rot (rotbraun). Aus letztgenanntem Grund kommt die Roteiche auch oftmals in Parkanlagen vor. Etwa ab einem Alter von 25 Jahren beginnt sie zu fruktifizieren (Eicheln zu bilden). Die Eicheln besitzen eine zweijährige Entwicklungszeit. Diese Eigenschaft ist gegen Schädlingsbefall vorteilhaft, da die Schädlinge nicht an die zweijährige Entwicklungszeit der Eicheln angepasst sind. Die Früchte bleiben im ersten Jahr noch sehr klein und reifen erst im zweiten Jahr heran. Eine Eichel ist etwa 2×2 Zentimeter groß, eiförmig und nur teilweise von einem Fruchtbecher umgeben.
Ursprünglich kommt sie aus dem östlichen Teil der USA, wird in Europa jedoch schon seit dem 17. Jahrhundert genutzt. Sie gilt als durchsetzungsstark und relativ klimarobust. Sie gilt als relativ trockenheitsrobust und durch ihr Pfahlwurzelsystem als sturmfest.
Ihre fremdländische Herkunft wird bei bei Abwägungen gegenüber des Nutzen einer erhöhten Holzernte vernachlässigt. „Außer dem generellen Unbehagen des Naturschutzes gegenüber Gastbaumarten wird die Roteiche in den meisten Fällen als unproblematisch gesehen. Unerwünscht ist die Ausbreitung in durchgewachsenen Niederwäldern und auf Grenzstandorten, besonders in felsigen Bereichen, wo eine einheimische Felsflora verdrängt werden kann. Da sie weniger als einheimische Eichen von spezialisierten und phytophagen Insekten angenommen wird, baut sie artenärmere Biozönosen auf (Quelle: https://www.lw-heute.de/je-waermer-desto-regen-braucht-roteiche).
In Deutschland existiert eine Studie zum Vergleich der Artenvielfalt auf Roteiche (Quercus Rubra) und Stieleiche (Gossner 2004):
* Kronenzönosen der Roteiche sind im Vergleich zur Stieleiche als individuen- und artenarm einzustufen. * Die Unterschiede sind im Reinbestand deutlicher ausgeprägt. * Die Roteiche weist eine deutlich geringere Individuen- und Artenzahl gefährdeter Insektenarten auf. Trotzdem ist die Roteiche keine »ökologische Wüste«. (vgl. dazu auch https://www.lwf.bayern.de/biodiversitaet/biologische-vielfalt/230750/index.php).
Kein Mehrwertsteuerausweis, da Kleinunternehmer nach §19 (1) UStG.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.